28. Oktober 2016 – Heike Schwarz

Zugriffe auf Datenbanken enden zum 31. Dezember 2016

Zum 31. Dezember 2016 enden die Verträge für den Zugriff auf die Datenbanken folgender Anbieter:

  • STN, welche vorwiegend Patentdatenbanken enthält.
    Bitte nutzen Sie nach dem Zugriffsende die jeweiligen Patentämter für Ihre Recherchen.
  • EBSCO für die Datenbank Academic Search Premier.

Bis Ende Dezember 2016 haben Sie noch die Möglichkeit in den Datenbanken zu recherchieren und sich Volltexte herunterzuladen. Danach werden die Zugänge abgeschalten.

Einen Überblick über die Datenbanken, welche wir als Universitätsbibliothek zur Verfügung stellen, finden Sie im DBIS (Datenbank-Infosystem).
Bei Fragen zu diesen Fachdatenbanken können Sie sich an die Auskunft oder an den/die jeweilige/-n Fachreferenten/-in Ihrer Fakultät wenden.

27. September 2016 – Oliver Löwe

Gewohnter Service, neues Gesicht

Der von NutzerInnen der UB Freiberg gut genutzte und als sehr hilfreich bewertete Service der IT-Nutzerberatung erfährt mit Beginn des Wintersemesters 2016/17 ein Facelifting.

So wird zu Semesterbeginn (10.10.) werktags ein Serviceblock von 13-15 Uhr eingerichtet, in dem ihr euch mit Problemen und Fragen rund um unsere digitalen Services an uns wenden könnt. Wir helfen euch bei der Einrichtung eurer WLAN-Profile, zeigen euch, wie ihr mit VPN auf lizenzierte Ressourcen zugreifen könnt oder wie ihr in der UB drucken/scannen/kopieren könnt.
Für den erwarteten Ansturm neuer NutzerInnen werden wir für die ersten vier Wochen in dieser Zeit jeweils einen Kollegen am gewohnten Platz: Standort IT-Support. Aber auch danach sollt ihr nicht im Regen stehen gelassen werden. Ab 7.11. sind wir werktags von 13-14 Uhr für Euch da.

Neue Servicezeiten IT-Support:
10.10.-4.11: Mo-Fr, 13-15 Uhr
ab 7.11.: Mo-Fr, 13-14 Uhr

15. September 2016 – Heike Schwarz

Neue Nationallizenz

Die Universitätsbibliothek stellt im Rahmen der Nationallizenzen, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft angeboten werden, folgende Nationallizenz zur Verfügung:

Weitere Informationen und den Zugangslink finden Sie im Datenbank-Infosystem DBIS.

15. September 2016 – Heike Schwarz

Workshop “Konservatorische Erfordernisse zur Erschließung & Nutzung von Fotobeständen”

Fotografien – Fenster in die Vergangenheit

Konservatorische Erfordernisse zur Erschließung und Nutzung von Fotobeständen

An der Universitätsbibliothek Freiberg findet am 10. November 2016 von 10 bis 16 Uhr ein Workshop statt, zu dem wir herzlich einladen.Fotoausstellung

Fotografien sind sensible Bestände, deren Haltbarkeit begrenzt ist. Da sie sich in den letzten Jahren zu einer häufig genutzten, in den meisten Fällen noch unerschlossenen Informationsressource entwickelt haben, ist es erforderlich, dass perspektivisch einheitliche Richtlinien zur Erschließung, Lagerung und Nutzung dieser Bestände erstellt werden.

Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiter in Bibliotheken, Archiven, Museen und Sammlungen, zu deren Aufgaben die Archivierung und Aufbewahrung von Fotografien zählen und die für die Benutzung von Fotografien zuständig sind oder diese für die Öffentlichkeitsarbeit der jeweiligen Einrichtung nutzen möchten.

Der Workshop widmet sich im ersten Teil verschiedenen Aspekten der Erschließung, Lagerung und Nutzung von Fotografien und im zweiten Teil werden praktische Fallbeispiele vorgestellt.

Wir erbitten Ihre Anmeldung unter unibib@ub.tu-freiberg.de bis 28.10.2016.

PROGRAMM

10:00 Uhr
Begrüßung
Susanne Kandler, Direktorin der UB Freiberg

10:15 Uhr
Aufbewahren – aber wie?
Konservatorische Aspekte beim Umgang mit Fotosammlungen
Angela Kugler-Kießling, UB Freiberg

10:45 Uhr
Metadaten & Co. Ein Werkstattbericht zur Bilderschließung aus der Deutschen Fotothek Dresden
Marc Rohrmüller, SLUB Dresden

11:15 Uhr
Nutzungs- und Erhaltungspraxis von Bildbeständen im Bergarchiv Freiberg
Dr. Peter Hoheisel, Bergarchiv Freiberg

anschließend
Diskussionsrunde & Mittagspause

14:00 Uhr
Erkennung früher fotografischer Verfahren
Inhalt des ca. 2-stündigen Vortrages ist die Erkennung fotografischer Techniken am Original sowie die Beratung im Umgang mit fotografischen Sammlungen hinsichtlich deren Handhabung und Lagerung. Insbesondere werden Grundlagen zu Archivmaterialien und klimatischen Bedingungen in fotografischen Sammlungen vermittelt.
Svea Naumann, Restauratorin für Grafik, Archivgut und Fotografie

KONTAKT
Sekretariat
Frau Sylvia Voigt
03731 39-2959
Wissenschaftlicher Altbestand
Frau Angela Kugler-Kießling
03731 39-4358

Wir bedanken uns bei der Landesstelle für Bestandserhaltung der SLUB Dresden für die finanzielle Förderung dieser Veranstaltung.

29. August 2016 – Heike Schwarz

Du suchst 2017 einen Ausbildungsplatz? Wir bilden Dich aus!

AusbildungDu kannst gute schulische Leistungen in den Fächern Deutsch, Englisch und Gemeinschaftskunde vorweisen?
Du verfügst über gute IT-Kenntnisse und interessierst Dich für die Arbeit mit elektronischen Medien und moderner Informationstechnologie?
Du bist kommunikationsfreudig und kannst auf Menschen zugehen?
Du möchtest in einem Beruf arbeiten, der sehr abwechslungsreich ist und sich mit hoher Dynamik weiterentwickelt?

Wenn Du jetzt oft mit “Ja” geantwortet hast, dann bewirb Dich für einen Ausbildungsplatz für

Fachangestellte/Fachangestellter für Medien- und Informationsdienste – Fachrichtung Bibliothek

an unserer Universitätsbibliothek.

Wir bieten Dir eine ausgezeichnete Ausbildung durch engagierte und erfahrene Kolleg/innen in einer Bibliothek überschaubarer Größe, die als zentrale Einrichtung der Universität inmitten des Universitätscampus direkt neben der Mensa gelegen ist.

Weitere Informationen zum Ausbildungsberuf findest Du auf unserer Webseite.

Einsendeschluss für Deine Bewerbung ist der 15.12.2016 für den Ausbildungsbeginn zum 01.09.2017.
Genaue Angaben über die Bewerbungsunterlagen stehen in der aktuellen Ausschreibung.

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

29. August 2016 – Heike Schwarz

Veränderte Öffnungszeiten vom 29.08. bis 25.09.2016

Nach Beendigung der Prüfungszeit ist die Universitätsbibliothek wie folgt geöffnet:

29. August bis 25. September 2016 Montag bis Freitag
Samstag
Sonntag
7 bis 20 Uhr
10 bis 18 Uhr
geschlossen

  
Pünktlich zu Semesterbeginn – ab 26. September – gelten dann wieder die bekannten Öffnungszeiten:

Montag – Freitag von 7 – 24 Uhr und Samstag und Sonntag von 10 – 18 Uhr.

24. August 2016 – Oliver Löwe

JournalTouch – hol dir Wissen an die Hand

Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung des Bibliothekswesens, ist das Anwachsen des Bestandes in seinem eigentlichen, räumlichen Ausmaß kaum mehr wahrnehmbar. Neben den lokal in Freiberg stehenden über 400.000 Titeln, bietet der Katalog Zugriff auf weitere beinahe 47 Mio (!) elektronische Ressourcen: Zeitschriftenartikel sind das oder Konferenzberichte usw. Und dort kommen täglich jede Menge dazu, die dem Auge des Nutzers im Bibliotheksgebäude allerdings verborgen bleiben. Bis jetzt!

jt_screenshot

 

Ab sofort befindet sich auf der touchbaren Console im OG der Unibibliothek der Dienst JournalTouch, der genau diese Lücke schließen soll. Darin werden über 400, von unseren Fachreferenten ausgewählte Top-Journals inklusive des aktuellen Inhaltsverzeichnisses mit Link zum Volltext präsentiert. Ihr könnt wahllos durch die Angebote browsen oder geziehlt nach Zeitschriften suchen. Ebenso ist es möglich, den Bestand anhand der enthaltenen Fachgebiete zu filtern und so einen Überblick über die wichtigsten Zeitschriftentitel der entsprechenden Thematik zu erhalten.

JournalTouch ist ein Open Source Produkt, das täglich den Dienst journaltocs nach neuen Inhaltsverzeichnissen für die ausgewählten Zeitschriften anfragt. Die Aktualität der angebotenen Artikel in einem Journal wird auf der Detailseite eines Journals angezeigt. jt_screen_sbstractDort kannst du auch das Abstract zu den jeweiligen Artikeln anschauen oder direkt auf den Volltext zugreifen.
Es werden zudem diverse Möglichkeiten zum Teilen der Informationen angeboten: QR-Code scannen, DOI kopieren oder den Volltext-Link an eine E-Mail-Adresse senden. Du bist an mehreren Titeln interessiert? Kein Problem. Lege die interessantesten Artikel in die Merkliste und versende sie an eine E-Mail-Adresse.

Probier es aus! Die Console erhält dafür auch einen neuen Standort: im Obergeschoss, beim Neuerwerbungsregal an der Treppe, auf Höhe der Auskunft.

11. August 2016 – Philipp Reichelt

WLAN – Ein Feedback auf Euer Feedback

Diese beiden Feedback-Zettel haben uns (unter anderem) erreicht.feedback-wlan

Leider können wir den Verfassern nicht direkt antworten.

Das WLAN gehört komplett zur Infrastruktur des Universitätsrechenzentrums, bei uns hängen lediglich die Access Points. Davon gibt es übrigens deutlich mehr, als eigentlich notwendig sind.
Wenn es Probleme bei der Einrichtung des WLAN-Zugangs gibt, ist zunächst die IT-Nutzerberatung der richtige Ansprechpartner. Bei den angesprochenen, generellen Problemen können wir leider nicht helfen, hier muss an das Universitätsrechenzentrum herangetreten werden – am besten über das OTRS-Kundenportal.

Hier noch ein wenig Interna: Feedback-Zettel werden bei uns generell nicht einfach abgehakt und weggeheftet, sondern gelangen ausnahmslos zur zuständigen Abteilung oder zum zuständigen Team. Wenn eine Kontaktperson angegeben ist und eine Antwort gewünscht wird, gibt es auch immer eine Antwort. Das Feedback, was ins Buch an der Ausleihtheke geschrieben wird, beantwortet die Direktorin bzw. vertretungsweise die zuständige Mitarbeiterin/der zuständige Mitarbeiter. In unseren internen Besprechungen sind die Inhalte dieser Zettel stets ein Thema. Außerdem fließt das Feedback in unsere Überlegungen ein, wie wir unsere Service-Qualität weiter steigern können.

10. August 2016 – Sylvia Voigt

Wir haben noch immer Sorgenkinder!

P1050092 Der Wissenschaftliche Altbestand wurde am 27. Mai 2014 durch starke Regengüsse und den damit einhergehenden Wassereinbruch beschädigt (Blogbeitrag). 30 Regalmeter mussten ausgelagert werden. Davon waren 1.800 Bände ernsthaft bedroht. 104 der betroffenen Bände wurden umgehend zur Gefriertrocknung ins Zentrum für Bestandserhaltung nach Leipzig geschickt. Weitere 74 Bände wurden nach Schimmelbefall zur Gamma-Behandlung zum Restaurator nach Leipzig (Buchrestaurierung Leipzig) gebracht. „Wir haben noch immer Sorgenkinder!“ weiterlesen

05. Juli 2016 – Heike Schwarz

Wissenschaftlicher Altbestand in virtueller Fachbibliothek

Universitätsbibliothek Freiberg als Partnerin im Landesdigitalisierungsprogramm

Die Universitätsbibliothek Freiberg zählt zu den stärksten wissenschaftlichen Fachbibliotheken, denn sie betreute von 1998 bis 2014 die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Sondersammelgebiete Geologie, Mineralogie, Petrologie, Bodenkunde, Bergbau, Hüttenwesen und Markscheidekunde. Zusammen mit der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen entwickelt und pflegt die UB Freiberg seit 2002 die Virtuelle Fachbibliothek GEO-LEO für Geowissenschaften, Bergbau, Geographie und Thematische Karten. Doch auch der wissenschaftliche Altbestand mit rund 22.000 Bänden, Nachlässen, Handschriften, Karten und bergmännische Rissen sowie einer umfangreiche Münz- und Medaillensammlung kann sich sehen lassen. Um ihm die notwendige Sichtbarkeit zu verschaffen, beginnt nun im Rahmen des Landesdigitalisierungsprogramms die Digitalisierung der historischen Bestände. Bis Ende des Jahres sollen weitere 800 Bände folgen.

Mit Gründung der Bergakademie Freiberg im November 1765 wurde auch eine Sammlung von Büchern eingerichtet, die fortan allen Studierenden zur Verfügung stehen sollte. Als typische Bibliothek der Aufklärung angelegt, verdankt sie ihren Wert der relativen Vollständigkeit an geowissenschaftlicher Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts. Doch neben naturwissenschaftlichen Schriften finden sich auch Schriften zu Literatur, Geschichte, Linguistik, Religion oder Wissenschaftsgeschichte wie die Monografie von Georg Heinrich Jacobi über den Freiberger Mineralogen Georgius Agricola.

Eine wesentliche Bestandserweiterung erfuhr die Bibliothek nach dem Tod des Mineralogen und Geologen Abraham Gottlob Werner (1749-1817), der mit seiner Privatbibliothek den universalen Charakter der bergakademischen Bibliothek prägte. Anlässlich Werners 200. Todestages veranstaltet die Bergakademie Freiberg im kommenden Jahr ein internationales wissenschaftliches Symposium. Werners Nachlass wird bis dahin innerhalb des Landesdigitalisierungsprogramms unter der Koordination der SLUB Dresden digitalisiert und der Forschung zugänglich gemacht.

(Quelle: Julia Meyer | SLUB Dresden Blog | 03.07.2016 08:54)